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Lasermikrosintern

Pressemitteilung Dezember 2004


Forschergruppe der Hochschule Mittweida erhält Förderpreis "Richard Hartmann" und stellt Innoprofile-Antrag

Bildquelle: Industrieverein Sachsen 1828 e.V.
Quelle: Industrieverein Sachsen 1828

Nach internationalen und nationalen Preisen hat die Forschergruppe "Lasermikrosintern" am 22.11.05 mit dem vom Industrieverein Sachsen 1828 gestifteten Industrieverein-Förderpreis "Richard Hartmann" erstmals eine hochrangige regionale Auszeichnung vom Vorsitzenden des Vereines und Leiter des Fraunhofer Institutes IWU, Prof. Neugebauer, erhalten. Laudator Prof. Weißgerber, bis vor kurzem VW-Vorstandsmitglied, hob die Neuheit des Verfahrens und die damit verbunden weltweiten Chancen hervor.
Zu den ersten Gratulanten gehörte der Rektor der Hochschule Mittweida, Prof. Totzauer, der die Forscher für den Preis vorgeschlagen hatte. Der Vorsitzende der Jury, Gunnar Grosse, Gründer und Chef der Komsa AG, betonte im persönlichen Gespräch, dass er hoffe, dass aus der neuen Technologie viele Arbeitsplätze für die Region entstehen mögen.
Mit dem ausgezeichneten Verfahren Lasermikrosintern ist es weltweit erstmals möglich, Mikroteile in allen denkbaren Formen nur aus Daten und feinstem Nanopulver herzustellen. Die am Laserinstitut tätige Forschergruppe besitzt gegenüber der weltweiten Konkurrenz einen Vorsprung von ca. 2 Jahren. Die Chemnitzer Firma 3D-Micromac AG hat dies erkannt und frühzeitig exclusive Lizenzen für das Verfahren erworben. Auf der Messe Euromold 2005 wird von ihr die erste industrietaugliche Maschine für das neue Verfahren präsentiert.

Die Forschungsgruppe kann ihren Erfolg derzeit kaum auskosten. Der vom Leiter der Gruppe, Prof. Exner, bei der Ausschreibung Innoprofile eingereichte Vorschlag "Rapid Mikrotooling mit laserbasierten Verfahren" war nämlich ebenfalls erfolgreich, so dass derzeit der Förderantrag ausgearbeitet werden muss. Die Basis für den Vorschlag bildet das Lasermikrosintern.
Damit hat die Hochschule Mittweida als einzige deutsche Fachhochschule die Chance, in den nächsten Jahren eine Nachwuchsforschergruppe aufzubauen. Dadurch kann Sachsen und insbesondere Mittweida zum weltweiten Zentrum für die neue Technologie aufsteigen. Die Technologie ist u.a. in Mikrosystemtechnik, Medizintechnik, Werkzeugbau, Mikrohandlingstechnik und innovativer Lichttechnik vielseitig einsetzbar.

 
 
Erstellt: 07.02.2012 15:48:12 | Letzte Änderung: 27.01.2006 10:31:59 | Autor: Robby Ebert, Sascha Klötzer
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