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Laserstrahlsintern von Keramikschutzschichten auf Metall

Einleitung

Im Rahmen eines Verbundprojektes zwischen der Hochschule Mittweida (FH) und dem Fraunhofer Institut für Keramische Technologien und Sinterwerkstoffe Dresden (IKTS) sollte eine Technologie zum Beschichten metallischer Substrate mit Keramik entwickelt werden. Die Aufgabe des IKTS bestand darin, ein geeignetes Verfahren zum Beschichten metallischer Substrate mit keramischen Pulver zu entwickeln, welches den Anforderungen an einen späteren Sinterprozess durch Laserstrahlung genügt. Dazu zählen in erster Linie:

  • geringe Porosität der aufgebrachten ungesinterten (grünen) keramischen Schicht
  • geringe Korngröße des keramischen Pulvers zur Erzeugung einer hohen Sinteraktivität und damit einer niedrigen Sintertemperatur
  • Homogenität der Schicht in Gefügeaufbau und lateraler Verteilung.
Die Aufgabe seitens des Laserinstituts Mittelsachsen e.V. (LIM) der Hochschule Mittweida bestand in der Entwicklung einer Technologie zum Laserstrahl Sintern der keramischen Schicht. Die Zielgrößl;en bestehen im wesentlichen in der Erzeugung von Schichten folgender Eigenschaften:
  • Rissfreiheit
  • hohe Haftfestigkeit
  • hohe Härte (feinkristallin, alpha- Al2O3).

Die Ergebnisse dieses Verfahrens sollen sich im Vergleich zu Schichten, generiert durch bekannte Verfahren wie das Plasmaspritzen oder PVD/ CVD- Verfahren, durch eine hohe Dichte und Haftfestigkeit, eine Stärke im Mikrometerbereich und möglichst kurze Prozessdauer auszeichnen.


Verfahren
Werkstoffe
Ergebnisse
Zusammenfassung
 
 
Erstellt: 07.02.2012 15:48 | Letzte Änderung: 24.03.2003 09:19
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