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Laserapplikationszentrum


AnschriftLaserinstitut der Hochschule Mittweida
Prof. Dr.-lng. H. Exner
Technikumplatz 17
09648 Mittweida
Ansprechpartner Dipl.-Ing. J. Bachale
Dipl.-Phys. R. Ebert


Das Laserapplikationszentrum (LAZ) wurde 1988 als Labor zur Überführung von Laserverfahren in die Industrie gemeinsam von Firmen der Region und der Hochschule gegründet. Es wurde seit seiner Gründung vom heutigen Institutsdirektor Prof. Dr.-lng. Horst Exner geleitet.

Heute stellt das LAZ eine immer noch bekannte Marke dar, welche aber zunehmend vom Laserinstitut der Hochschule Mittweida abgelöst wird. Die Mitarbeiter des Institutes stellen sich mit Kompetenz den Aufgaben der klein- und mittelständischen Industrie sowie des Handwerks. Sie führen Untersuchungen und Verfahrensentwicklungen zum Einsatz des Lasers in der Metall- und Nichtmetallverarbeitung durch.

Die Beratungsleistungen reichen von Verfahrensentwicklungen bis zur Konzipierung von Laserfertigungsplätzen mit der Möglichkeit der Vermittlung von entsprechenden Sondermaschinenherstellern. An kleinen Serien kann produktionsvorbereitend der Nachweis über Qualität, Langzeitstabilität und Tauglichkeit des Verfahrens für die Fertigung erfolgen. In Kooperation mit der LIM Laserinstitut Mittelsachsen GmbH können auch Dienstleistungen kommerziell realisiert werden.

Ein weiterer Schwerpunkt in Kooperation mit dem Laserinstitut Mittelsachsen e.V. ist die Aus- und Weiterbildung und das Training von Planern, Entscheidern und Bedienern zur Laserstrahlfachkraft und zum Lasersicherheitsbeauftragten inklusive einer intensiven praktischen Ausbildung an den Anlagen. Bei erfolgreichem Abschluss wird ein anerkanntes Zertifikat ausgehändigt.

Im Institut stehen leistungsstarke DC- und HF- angeregte CO2-Laser bis 2,8 kW, cw Nd:YAG-Laser bis 1,2 kW, gepulste Nd:YAG-Laser bis 60 kW, Monomode-Faserlaser bis 3kW und Hochleistungsdiodenlaser zur Materialbearbeitung im Mikro- und Makrobereich zur Verfügung.

Es lassen sich sämtliche bekannte Verfahren realisieren, wie z.B. das Schweißen, Schneiden, Härten, Verdichten, Umschmelzen, Legieren, Beschriften, Gravieren, Mikrostrukturieren, Bohren, Lasermikrosintern und Beschichten (Auftragschweißen). An allen Anlagen besteht die Möglichkeit die Geometrien der Bauteile direkt zu programmieren oder die Maschinenprogramme aus CAD-Daten zu generieren. Ein Teach-in-Vorgang unmittelbar von einem 3D-Musterteil an einer Fünf-Achs-Laseranlage ist ebenfalls möglich.

In allen genannten Punkten können diesbezüglich Anfragen zur Laseranwendung an das Institut gerichtet werden.

 
 
Erstellt: 14.08.2009 13:53 | Letzte Änderung: 23.03.2001 11:15
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